Grillen: Was du niemals auf den Grill legen solltest – Gefahren und Tipps

Gesunde Lebensmittel, die nicht auf den Grill gehören

Hallo zusammen!
Ihr wollt eure Freunde auf dem Grill überraschen? Ihr habt aber keine Ahnung, was ihr auf den Grill legen könnt und was nicht? Keine Angst, wir werden euch dabei helfen! In diesem Artikel werden wir über alles sprechen, was man auf keinen Fall auf den Grill legen sollte. Also lasst uns loslegen!

Auf den Grill solltest du am besten nur Dinge legen, die man auch normalerweise essen kann. Alles, was klebrig, fettig oder ölig ist, ist eher ungeeignet für den Grill, da es hier leicht zu einem Brand kommen kann. Fisch, Fleisch, Gemüse und andere Grillleckereien sind hingegen eine gute Wahl. Verzichte aber auf Plastik und Alufolie, die schmelzen und sind dadurch nicht mehr genießbar.

Grillen ohne Risiko: Frisches Fleisch bei niedriger Temperatur

Absolut tabu sind gepökelte oder geräucherte Fleischwaren wie Kassler, Bockwurst, Wiener Würstchen oder Leberkäse. Sie solltest Du auf keinen Fall auf den Grill legen, denn Nitritpökelsalz kann bei starker Hitze gesundheitsschädliche Nitrosamine bilden. Daher solltest Du besser frisches, ungepökeltes Fleisch wählen und es nur bei niedrigerer Temperatur garen. So isst Du ganz ohne Bedenken und kannst dem Grillvergnügen unbesorgt nachgehen.

Grillen ohne Nitritpökelsalz: Fisch und Gemüse statt Würstchen

Du willst ein Barbecue machen? Dann solltest du unbedingt auf Wiener Würstchen und andere Pökelwaren wie Leberkäse, Kassler, Fleischwurst oder Schinkenspeck verzichten. Warum? Weil solche Produkte Nitritpökelsalz enthalten, welches beim Grillen durch die Hitze mit dem im Fleisch enthaltenen Eiweiß reagieren kann. Dadurch können krebserregende Substanzen, sogenannte Nitrosamine, entstehen. Deshalb ist es ratsam, diese Produkte beim Grillen zu meiden und stattdessen auf Fisch oder Gemüse zu setzen. So kannst du dein Grillfest in vollen Zügen genießen, ohne dass du beim Essen etwas riskierst.

Gesund und umweltbewusst grillen: Der Elektrogrill

Du fragst Dich, welcher Grill der gesündeste ist? Der Gewinner der Kategorie „Gesundheit“ in unserem Grill-Ratgeber ist der Elektrogrill. Hier musst Du weder Kohle noch Grillanzünder verwenden, was das Risiko krebserregender Stoffe verringert. Stattdessen wird die Hitze über einen elektrischen Heizelement erzeugt, was auch noch umweltfreundlich ist. Außerdem kann der Elektrogrill schnell und unkompliziert bedient werden und er hat eine konstante Temperatur, was das Grillen einfacher macht. Alles in allem ist der Elektrogrill daher eine gute Wahl für alle, die gesund und umweltbewusst grillen möchten.

So Grillen Sie Sicher Mit Aluschalen – Gesund & Risikofrei!

Du hast schon mal von Grillen mit Aluschalen gehört, aber hast dir immer gefragt, ob das wirklich sicher ist? Grundsätzlich konnte bislang nicht nachgewiesen werden, dass Grillen mit Aluschalen ein Risiko für die Gesundheit darstellt. Im Gegenteil – die Aluschalen schützen sogar vor krebserregenden Stoffen, sogenannten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen. Allerdings ist es wichtig, dass die Schale nicht beschädigt ist. Wenn die Schale gerissen oder eingerissen ist, kann es zu gesundheitsschädlichen Stoffen kommen, die in die Nahrungsmittel übergehen. Deshalb ist es wichtig, dass du immer eine intakte Aluschale benutzt und sicherstellst, dass dein Grillgut gut gekocht ist, bevor du es verzehrst. Auf diese Weise kannst du gesund und sicher grillen.

ungesundes auf dem Grill nicht erlaubt

Verzichte beim Grillen auf Alufolie – Grillschalen aus Edelstahl/Emaille!

Verzichte beim Grillen lieber auf Alufolie! Säure und Salz greifen das Aluminium an und können dazu führen, dass sich das Material löst und in die Lebensmittel übergeht. Damit sich das vermeiden lässt, rät die Verbraucherzentrale Hessen dazu, Grillschalen aus Edelstahl oder Emaille zu nutzen. Diese sind nicht nur wiederverwendbar, sondern schützen auch davor, dass sich das Aluminium löst. Zudem sind sie leichter zu reinigen. Also: Finger weg von Alufolie und ab zu den Grillschalen aus Edelstahl oder Emaille!

Glänzende oder matte Seite? Kein Unterschied beim Grillen & Backen!

Du weißt sicherlich, dass manche Folien, Backformen und Alufolien eine glänzende und matte Seite haben. Aber weißt du auch, welche Seite nach außen kommen soll? Egal ob die silbern glänzende oder matte Seite nach außen zeigt – beim Grillen oder Backen in der Küche macht es keinen Unterschied. Erst bei sehr hohen Temperaturen, nämlich über 500° C, machen sich die Unterschiede bemerkbar. Also mach dir keine Sorgen darüber, welche Seite du nach außen zeigst – wenn du backen oder grillen willst, ist es egal.

Grillen ohne gepökeltes & geräuchertes Grillgut: Frische Produkte & Marinades statt Nitrosamine

Du solltest lieber auf gepökeltes und geräuchertes Grillgut verzichten, wenn du am Grill stehst. Denn diese Produkte enthalten Nitritpökelsalz, das bei hohen Temperaturen mit den Eiweißstoffen im Lebensmittel reagieren kann. Das Ergebnis sind sogenannte Nitrosamine, die giftig sind und gesundheitliche Schäden verursachen können. Deshalb ist es besser, auf gepökeltes und geräuchertes Grillgut zu verzichten und stattdessen auf frische Produkte wie Fisch, Fleisch oder Gemüse zurückzugreifen. Auch marinierte Sachen sind eine gute Alternative, denn hier ist die Gefahr, dass die Nitritpökelsalze zu Nitrosaminen reagieren, deutlich geringer.

Vermeide Nitrosamine: Richtige Temperatur beim Kochen beachten

Erhitzen oder Grillen von natriumnitrithaltigen Lebensmitteln kann zur Bildung von Nitrosaminen beitragen. Diese Substanzen wurden im Tierversuch als krebserregend eingestuft. Auch im Trinkwasser enthaltenes Nitrat kann von Bakterien in Mund und Magen in Nitrit umgewandelt werden. Deshalb ist es wichtig, dass du beim Kochen auf die richtige Temperatur und Backzeit achtest, um die Bildung von Nitrosaminen zu vermeiden. Auch das Vermeiden zu salziger Gerichte und die Verwendung von pökelnden Gewürzen solltest du unterlassen. So kannst du das Risiko, an Krebs zu erkranken, reduzieren.

Gepökeltes Fleisch & Wurstwaren: Richtig zubereiten & lagern

Du solltest gepökeltes Fleisch und Wurstwaren auf keinen Fall erhitzen, braten oder frittieren, wenn du sie zubereiten möchtest. Dadurch können nämlich gesundheitsgefährdende Nitrosamine entstehen, die sogar krebserregend sein können. Stattdessen empfiehlt es sich, die Produkte durch Dämpfen, Kochen oder Backen zuzubereiten. Dadurch kannst du sicherstellen, dass du keine schädlichen Stoffe zu dir nimmst. Achte auch darauf, dass du gepökeltes Fleisch und Wurstwaren nicht zu lange lagern lässt, da dies die Gefahr der Nitrosamine erhöht.

Gepökelte Schinkensorten richtig erwärmen für gesundes Genießen

Wenn du gepökelte Schinkensorten wie beispielsweise Schwarzwälder Schinken oder Serrano isst, musst du darauf achten, sie nicht zu stark zu erhitzen. Durch das Erhitzen können die Nitritpökelsalze sich in krebserregende Nitrosamine verwandeln. Doch das musst du dir beim Parma-Schinken, der nicht gepökelt ist, keine Sorgen machen. Um sicherzugehen, dass du nichts Falsches tust, kannst du die Schinkensorten am besten nur sanft erwärmen.

Grillen-Tabu: Ungeeignete Lebensmittel

Grille Wiener Würstchen nicht – Tipps zum gesunden Grillen

Du solltest Wiener Würstchen niemals grillen. Wenn du sie zu stark erhitzt, sind sie ungesund. Daher rate ich dir, sie nicht auf den Grillrost oder in die Bratpfanne zu legen. Es gilt das Gleiche für Kasseler, Leberkäse, Bockwurst und andere pökelhaltige Würstchen. Wenn du sie trotzdem auf den Grill legen willst, solltest du die Würstchen vorher kurz in heißem Wasser erhitzen, damit sie durch und innen warm werden. Dann kannst du sie auf den Grill legen und sie kurz anbraten. So schmecken sie lecker und sind trotzdem gesund.

Achtung! Grillen mit gepökeltem Fleisch erhöht Krebsrisiko

Du solltest unbedingt darauf achten, dass du beim Grillen kein gepökeltes Fleisch verwendest, wie zum Beispiel Kasseler, Leberkäse, Speck oder Bockwürstchen. Wenn du deine Lieblingswürstchen über heißer Glut grillst, wandeln sich die darin enthaltenen Pökelsalze (E 249 und E 250) in Nitrosamine um. Diese können in großen Mengen das Risiko für Magenkrebs erhöhen. Besser ist es, frische Steaks, Weißwürstchen oder Hack auf den Grill zu legen. So kannst du guten und gesunden Grillgenuss genießen.

Grillen im Sommer: Tipps zur Auswahl des perfekten Fleisches

Du liebst es, im Sommer draußen auf dem Grill zu kochen? Dann ist es wichtig, dass du das richtige Fleisch auswählst. Besonders beliebt sind Rind, Schwein, Geflügel und Lamm. Am besten eignen sich dabei fettdurchzogene Fleischstücke wie Kotelett, Steak oder Bauchspeck, denn das Fett sorgt für Saftigkeit und mehr Geschmack. Auch mageres Fleisch, wie zum Beispiel Hähnchen, gelingt auf dem Grill sehr gut. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, solltest du das Fleisch vor dem Grillen salzen und es bei mittlerer Hitze grillen, bis es durchgegart ist. Guten Appetit!

Grillfleisch leicht gemacht: Eine halbe Zwiebel reicht!

Weißt du, wie du dein Grillfleisch davor bewahren kannst, festzukleben? Mit nur einer halben Zwiebel! Reibe den Rost damit ab, bevor du das Fleisch drauflegst und schon klebt es nicht mehr fest. Es geht aber auch mit einer halben rohen Kartoffel oder einem Stück Bauchspeck – ein echter Alleskönner. So sparst du dir Zeit und Ärger und kannst stattdessen voll und ganz den leckeren Grillgenuss genießen.

Grillen mit Holzkohle ohne Risiko – Verwende eine Grillschale oder Gasgrill

Es lässt sich kaum abstreiten, dass das Grillen mit Holzkohle ein unvergleichliches Geschmackserlebnis ist. Leider entstehen aber dabei auch krebserregende Stoffe, die sich schlecht auf die Gesundheit auswirken können. Um dieses Problem zu umgehen, empfiehlt es sich daher, eine spezielle Grillschale zu verwenden. Diese Grillschalen sind mit einem Deckel ausgestattet und sorgen dafür, dass nur ein Minimum an Kohlenmonoxid entweicht. Der Rauch, der das Grillen erst richtig „echt“ werden lässt, ist leider auch äußerst ungesund und sollte daher vermieden werden. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, greife am besten lieber zum Gasgrill. Dieser ist nicht nur sicherer, sondern ermöglicht dir auch, dein Grillgut auf verschiedene Weise zuzubereiten. Mit einem Gasgrill kannst du dein Grillgut nicht nur braten, sondern auch schmoren, dampfgaren und sogar räuchern. Dank moderner Technologien hast du somit den vollen Geschmack des Grillens ohne die gesundheitsschädlichen Risiken.

Holzkohlegrill Anzünden: So Bereitest Du Dein Grillgut Vorbildlich Vor

Der größte Nachteil eines Holzkohlegrills ist die Zeit, die du für den Anfang brauchst. Die Kohle oder Briketts müssen erst angezündet werden, damit du dein Grillgut auflegen kannst. Da das Anfeuern für ungeübte Grillfans schwierig sein kann, kann es noch etwas länger dauern, bis die nötige Glut vorhanden ist. Wenn du den Umgang mit einem Holzkohlegrill noch nicht so gut beherrschst, solltest du vielleicht zunächst einmal üben, bevor du dein Grillgut auflegst.

Grillfest: Grobe Bratwürste für ein leckeres Erlebnis

Du hast Lust auf ein richtiges Grillfest? Dann sind grobe Bratwürste genau das Richtige für Dich! Sie sind viel robuster als feine Bratwürstchen, die beim Grillen schnell aufplatzen können. Am besten bekommst Du Deine Bratwürste direkt beim Metzger. Aber auch vorgekochte Bratwürste sind für den Grill sehr gut geeignet. Zum Beispiel die Nürnberger oder die Thüringer Rostbratwurst. Mit den richtigen Gewürzen und Beilagen kannst Du so ein leckeres Grillfest mit Deinen Freunden und der Familie feiern!

Grillen Sie Bratwürste in Indirekter Zone – 150-180 Grad, 10-15 Minuten

Grillen Sie die Bratwürste am besten in einer indirekten Zone, das heißt, die Flamme befindet sich nicht direkt unter der Würste. Wir empfehlen eine Temperatur von 150-180 Grad und eine Grillzeit von 10-15 Minuten. Wenn die Würste fertig sind, macht es Sinn, sie ohne Brot zu servieren, denn sie haben schon eine köstliche Füllung. Dadurch bekommst Du keine zusätzlichen Kalorien durch das Brot und der Geschmack der Würste steht im Vordergrund. Genieße die Bratwurst einfach so, wie sie sind.

Unendlich viele Grillwürstchen: Pökelwürste meiden!

In Wahrheit gibt es nahezu unendlich viele Varianten an Würstchen, die sich für’s Grillen eignen. Ob Thüringer, Nürnberger Rostbratwürste, Bratwürste, Käsegriller, Käsekrainer oder Knackwürstchen – der Kreativität sind bei Grillwürstchen nahezu keine Grenzen gesetzt. Auch wenn es nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich ist, solltest du auf eines achten: Würste, die gepökelt wurden, haben nichts auf dem Grill zu suchen. Diese sind zwar länger haltbar, aber aufgrund der Konservierungsstoffe nicht zum Verzehr geeignet.

Grillen ohne gepökelte Würstchen: So geht’s!

Du denkst, ein gepökelter Wurst ist ein Muss beim Grillen? Weit gefehlt! Der Verzehr von gepökelten Würsten kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Das bestätigt die Deutsche Krebsgesellschaft. Daher raten die Experten: Abstand nehmen von gepökeltem Fleisch! Dazu zählen leider auch einige Grillklassiker wie Krakauer Wurst, Bockwürste, Wiener Würstchen oder Fleischwürstchen. Diese Würstchen enthalten oft viel Natrium und Nitrat, was zu einem erhöhten Risiko für verschiedene gesundheitliche Beeinträchtigungen führen kann. Deshalb ist es wichtig, bei Fleischprodukten auf die Zusammensetzung zu achten und lieber auf Produkte ohne Zusatzstoffe zurückzugreifen. So kannst du ganz ohne Bedenken die Grillsaison genießen!

Zusammenfassung

Hallo! Auf den Grill solltest du nichts rauchen oder braten, was nicht zum Grillen gedacht ist. Das heißt, kein Fisch, keine Eier, keine Pilze oder andere Gemüsesorten. Auch kein Fleisch, das nicht gegrillt werden kann, wie zum Beispiel ein ganzes Hähnchen. Natürlich solltest du auch nichts auf den Grill legen, das brennen kann und ein Feuer verursacht, wie zum Beispiel Papier oder Plastik. Alles, was leicht brennen kann, sollte vom Grill ferngehalten werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass du auf den Grill keine leicht entzündbaren Materialien wie Alufolie, Plastik, Papier oder andere Kunststoffe legen solltest. Nichtsdestotrotz kannst du leckere Speisen grillen, solange du auf die richtigen Zutaten achtest. Genieße deine Grillabende!

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